Medienstation

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Jedes Video bekommt ein eigenes GIF, bezogen auf den Inhalt - AUsstellung denken:-)

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Auswanderung und Leben in Russland
Russlanddeutsche Kulturgeschichte — Zeitungs-Startseite
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Russland verfügte im 18. Jahrhundert über große, dünn besiedelte Gebiete und galt gegenüber Teilen Mittel- und Westeuropas wirtschaftlich als rückständig. Zwar wuchsen Bergbau und Manufakturen, doch Landwirtschaft und Gesellschaft waren weiterhin stark von der Leibeigenschaft geprägt.
Für die Besiedlung neuer Gebiete konnte Katharina II. deshalb nicht einfach auf russische Bauern zurückgreifen: Viele von ihnen waren als Leibeigene an ihre Grundherren gebunden. Eine umfassende Befreiung hätte die Interessen des einflussreichen Adels und der Großgrundbesitzer verletzt (помещики и дворяне).

Stattdessen warb Katharina ausländische Siedler an. Sie sollten vor allem dünn besiedelte Steppengebiete erschließen, landwirtschaftlich nutzbar machen und die wirtschaftliche Entwicklung fördern. Zugleich sollten neue Siedlungen die Grenzregionen stabilisieren und besser gegen Überfälle nomadischer Gruppen absichern.

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Bring die Etappen der Reise unten in die richtige Reihenfolge.

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Anpassungsfähig und einfallsreich – auf diesem Bild siehst du ein wolgadeutsches Kamelgespann um 1926

Russlanddeutsche Ziegeleien

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Die Inschriften auf den Dachziegeln unten zeigen, dass diese in Fabriken hergestellt wurden, die russlanddeutschen Unternehmen gehörten. Na, wie gut kannst du kyrillische Schrift lesen? Finde heraus oder errate, welcher Ziegel aus welcher Ziegelei stammt (am besten schaltest du dafür oben rechts auf Vollbild) und ziehe ihn an die richtige Stelle.

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Eigenverwaltung in mennonitischen Siedlungen: Weltliche und kirchliche Verantwortungsträger arbeiten Hand in Hand.

Russlanddeutsche in Diktatur und Weltkriegen

Der Plan muss erfüllt werden! – Die Kollektivierung aus Sicht der sowjetischen Führung

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Troika als 3D-Modell -Fabi baut an einer Lösung, dass es angezeigt und per Touch bedient werden kann

troika_ohneBoden by Dilewe on Sketchfab

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Normalisierung? Russlanddeutsche nach 1945
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„Религия — опиум для народа!“ (dt.: „Religion ist Opium des Volkes!“) Der Satz ist durch Karl Marx, den Vordenker des Sozialismus, berühmt geworden und prägte die Haltung und den Kampf der kommunistischen Regierungen gegen die Kirchen.

Auch nach dem Krieg und Stalins Tod blieb die Lage der verschiedenen Religionsgruppen im kommunistischen Staat sehr schwierig. Religionsfreiheit gab es in der Sowjetunion nicht wirklich. Während die russisch-orthodoxe Kirche mit ihren offiziellen Strukturen in einem staatlich kontrollierten Rahmen und unter strengen Auflagen Gottesdienste organisieren konnte, durften die katholischen sowie lutherischen und freikirchlichen Gemeinden der Russlanddeutschen öffentlich nicht in Erscheinung treten. Hinzu kamen die sozialen und beruflichen Nachteile, die offen gläubige Menschen in der religionsfeindlichen Gesellschaft der Sowjetunion zu erwarten hatten. Glaube musste so im Privaten und oft auch im Geheimen organisiert werden.

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Der Religionslehrer und Mitarbeiter des Museums für russlanddeutsche Kulturgeschichte Detmold, Heinrich Wiens, über die Bedeutung der Religion in der Zeit der sowjetischen Diktatur

Beispiel 2: Jakob Wedel – Anerkennung durch staatstreue Kunst

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Familie Wedel mit der zurückgekehrten Mutter und ohne den verstorbenen Vater, Ende der 1940er Jahre.

1 / 111931 · Geburt

Jakob Wedel wurde 1931 in Bergtal in Kirgisistan geboren.

Rückwanderung ins Herkunftsland
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Aussiedler aus dem Ort Kamenka auf dem Weg nach Deutschland, 1989. Das Gepäck von ungefähr 60 Familien wurde schon auf den Lastwagen geladen. Die Familien fuhren damit nach Moskau, um von dort in die BRD zu fliegen.

Die Russlanddeutsche Katharina Neufeld über die Gründe zur Aussiedlung

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Insgesamt sind zwischen 1950 und 2010 rund 2.407.718 Russlanddeutsche nach Deutschland eingereist. Es gab verschiedene Gründe für diese Entscheidung:

  • Familiennachzug: Die Menschen wollten mit ihren Verwandten, die oftmals schon vor oder im Zweiten Weltkrieg nach Deutschland gekommen sind, zusammensein.
  • Nationale Motive: Die Menschen wollen als Deutsche unter Deutschen leben.
  • Politische Situation in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion: wachsender Nationalismus, Bürgerkriege, wirtschaftliche Krisen
  • Zukunftserwartungen: Die Menschen wollten vor allem ihren Kindern eine bessere und gesicherte Zukunft in Deutschland ermöglichen.
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Eine Aussiedlerfamilie kommt am Flughafen Hannover an, 1991.

Verschiedene Generationen von Aussiedlern wandern ein

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Die verschwundene Generation:

Während einer Tagung im Institut für Kirche und Gesellschaft, in dem ich arbeite, sagte eine Soziologin im Blick auf die Integration der Russlanddeutschen: 'die … Generation der Spätaussiedler, also diejenigen, die als kleine Kinder kamen oder schon hier geboren wurden, ist aus der öffentlichen Aufmerksamkeit ganz verschwunden.' Zweifellos war das als Kompliment gemeint, oder meinte sie: die sind integriert, weil sie keine erkennbaren, auffälligen Probleme mehr machen? [...]

Hinweis: Der Text stammt aus einem Interview mit Edgar Born aus dem Jahr 2014. Edgar Born war Aussiedlerbeauftragter der Evangelischen Kirche von Westfalen im Fachbereich Theologische und gesellschaftliche Grundfragen.

Die mitgenommene Generation:

Vielleicht als Schüler gekommen, womöglich sogar während der Pubertät. Diese Generation hatte eine doppelte Identitätskrise zu bewältigen gehabt: die natürliche und die kulturelle Identitätskrise, die diejenigen erleiden, die die Wanderung zwischen den Kulturen zu einem Zeitpunkt absolvieren, in dem sie noch nicht vollends als Personen gefestigt sind. Manche haben das gut händeln können, andere hatten zu kämpfen – innerlich und äußerlich. Die Narben sind nicht sichtbar, aber spürbar. Oftmals aber – gerade durch die inneren Kämpfe – sehr vitale und flexible Zeitgenossen. [...]

Hinweis: Der Text stammt aus einem Interview mit Edgar Born aus dem Jahr 2014. Edgar Born war Aussiedlerbeauftragter der Evangelischen Kirche von Westfalen im Fachbereich Theologische und gesellschaftliche Grundfragen.

Die verlorene Generation:

Zur 'verlorenen Generation' gehört die mittlere Generation, die Zwischlinge; gerade diejenigen, deren Diplome nicht anerkannt wurden, die sich in Leihfirmen verdingen mussten, die weit unter ihren Möglichkeiten beruflich tätig werden mussten, und denen nicht selten Altersarmut droht, weil die rentenkassenrelevanten Zeiten nicht ausreichen werden. Sie fühlen sich vielfach als die Verlierer der Aussiedlung, ohne dass sie – mit Rücksicht auf die anderen Familienangehörigen – davon viel reden. [...]

Hinweis: Der Text stammt aus einem Interview mit Edgar Born aus dem Jahr 2014. Edgar Born war Aussiedlerbeauftragter der Evangelischen Kirche von Westfalen im Fachbereich Theologische und gesellschaftliche Grundfragen.

Die übersehene Generation:

Gerade zum 70. Jahrestag des UKAS des Präsidiums des Obersten Sowjets zur Deportation der Deutschen aus dem Wolgarayon (28.8.1941) wurde deutlich, dass noch Zeitzeugen leben, die sich mit ihren traumatischen Erlebnissen von Verschleppung, Zwangsarbeit, Entrechtung, gewaltsam zerrissenen Familien und umgekommenen Familienangehörigen ungehört, nicht wahrgenommen und übersehen fühlen. Ihre Erfahrungen aber müssen irgendwo verortet, beheimatet, integriert werden. Die Erfahrungen mit und in ihrer Heimat gehören zu den Heimatgeschichten aller Deutschen.

Hinweis: Der Text stammt aus einem Interview mit Edgar Born aus dem Jahr 2014. Edgar Born war Aussiedlerbeauftragter der Evangelischen Kirche von Westfalen im Fachbereich Theologische und gesellschaftliche Grundfragen.

Russland und Deutschland - Enttäuschte Hoffnungen
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Die Inhalte dieses Kapitels wurden im Jahr 2014 veröffentlicht. Seitdem haben sich die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland und die gesamte weltpolitische Lage verändert. Wie haben die Autoren damals auf die Geschehnisse geblickt und diese eingeordnet? Ein Blick zurück lohnt sich. Los geht's!

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Ost- und russlanddeutsche Diktaturerfahrungen

Die Erfahrung der „doppelten Wirklichkeit“ in der DDR und in der Sowjetunion

Die doppelte Wirklichkeit des Lebens in der DDR

In der DDR bestand die doppelte Wirklichkeit darin: Die offizielle Propaganda der SED beschrieb ein sozialistisches Leben der Harmonie, der Zuversicht und des Fortschritts, das mit dem Alltag wenig zu tun hatte. Die Zeitungen berichteten von Planerfüllung und sozialistischem Aufbau, während die Menschen oft mit veralteten Anlagen arbeiten mussten und in den Geschäften Lieferengpässe normal waren.
Wenn der DDR-Bürger abends den Fernseher anschaltete, sahen sie im Westfernsehen eine bunte Warenwelt, die für sie unerreichbar war. Dass diese Waren nicht in einer sozialistischen Lebens- und Arbeitsweise zu bekommen waren, vergaßen sie im Rausch der Werbebilder und -töne. Die Sehnsucht danach wuchs ins Unermessliche.
In der Berechenbarkeit, Überschaubarkeit und Sicherheit des sozialistischen Alltags aber richteten sich viele Menschen. Man lernte, zwei Sprachen zu sprechen: Öffentlich sagte man, was die Vertreter des Staates hören wollten und privat sprach man offen. Man konnte sich in dieser doppelten und verlogenen Welt einrichten, weil die Anpassung nicht schwerfiel. Wer nicht auffiel, hatte ein ruhiges Leben.

Die doppelte Wirklichkeit des Lebens in der Sowjetunion

Bei den Russlanddeutschen war die doppelte Wirklichkeit radikaler. Sie bestand nicht nur im Gegensatz zwischen Propaganda und Alltag, sondern im Gegensatz zwischen der offiziellen Identität und der privaten. Nach außen waren die Russlanddeutschen Sowjetbürger, oft sprachen sie auch russisch und konnten sich dadurch anpassen. Nach innen bewahrten sie eine deutsche Identität bewahren oder versuchten es es: deutsche Lieder, die deutsche Sprache, auch Religion und Gebete, Kochrezepte oder Familienerzählungen hatten dabei eine große Bedeutung. Diese innere Identität aber auch stark bedroht, zum Beispiel, weil die deutsche Sprache in der Öffentlichkeit nicht gern gehört und Religion ans sich weitgehend verpönt war. Die Weitergabe kultureller Traditionen wurde daher mit jeder Generation schwieriger.

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Diktatur in der DDR und der Sowjetunion – ein Vergleich

Glaube im Geheimen – Versteckter Widerstand

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Kirche im Freien – oftmals versammelten sich russlanddeutsche Christen in freier Natur, um ihren Glauben zu feiern. Kirchenräume gab es nicht, und im Freien waren die Gläubigen vom Geheimdienst schwerer zu finden.

Deutsche Identitäten
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Eugen braucht Hilfe! (KI-gestützte Inszenierung, Drehbuch und Dramaturgie: Digitale Lernwelten)

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Казахстан – Это моя родина. (Kasachstan – Das ist meine Heimat). Die russlanddeutsche Band "Ginex" beschreibt Gefühle jüngerer Russlanddeutscher, die nach 1991 nach Deutschland kamen.

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BundesländerAnzahlAnteil in %
Ostdeutsch300.000-400.00020
Sachsen120.000-150.00035-40
Sachsen-Anhalt80.000-100.00025
Thüringen50.000-70.00015-20
Brandenburg30.000-40.00010
Mecklenburg-Vorpommern20.000-40.0007
Westdeutsch1,4 - 1,45 Mio80
z. B. Nordrhein-Westfalen700.00050
z. B. Berlin (1991-2006)49.0083
z. B. Hamburg41.4353

Russlanddeutsche kommen nach Sachsen – mitten in die Übergangsjahre in Ostdeutschland

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Ein Film über die Ausreise von Russlanddeutschen aus Kasachstan nach Deutschland in den 1990er Jahren. Viele kamen auch nach Sachsen.

Deutschland - Wir müssen reden!

Erst hat sich der Osten am Westen orientiert. Und jetzt nicht mehr?!

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Bedrohungen Deutschlands

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Wo siehst du dich eigentlich in den Debatten? Noch unsicher? Dann nutze die 'Selbstüberprüfungsmaschine':

Deutsch nach Herkunft? Oder ist es eine Entscheidung, deutsch zu sein?

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: Der Politikwissenschaftler Stathis Kalyvas
Neue Wege gehen
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: Nico Wiethof, Sammlungskurator am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold
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Im Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold stellt man sich schon lange die Frage, wie aus der Erinnerungskultur der Spätaussiedler ein Nutzen für kommende Generationen gezogen werden kann. Jede individuelle, mitunter auch traumatische Erfahrung kann zu einem Fingerzeig für die Zukunft werden. So entstand die Idee eines neuen „Wir-Raumes“ in der bestehenden Ausstellung. Weg von einem „Wir und Ihr“ – hin zu einem „Wir“ – bezogen auf alle Menschen. Mit einem klaren und offenen Blick auf die Gemeinsamkeiten, fokussiert auf einigende Elemente.
Das Ziel: Altes Gegeneinander überwinden und so Brücken bauen.

Was tun, wenn sich alles ändert? Chancen nutzen! Neue Ideen entwickeln! Mit Freude gestalten!

Ein Kommentar von Marcus Ventzke

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Statements von Russlanddeutschen

Statement von Dr. Katharina Neufeld

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Statement von Waldemar Weiz

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Statement von Julia Iwakin

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Statement von Heinrich Zertik

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Statement von Otto Engel

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Statement von Alexander Kühl

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Statement von Jenny Braun

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Statements von Elias Unger, Abbey-Joanna Schmidt und Sarah Waldmann (Schülerinnen und Schüler des August-Hermann-Francke-Gymnasiums Detmold)

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Statement von Willi Friesen

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Statement von Robin Harder

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Statement einer Schülergruppe der 11. Jahrgangsstufe des AHFS Detmold

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Statement von Heinrich Wiens

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Statement von Nico Wiethof

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